Jahresschlusshock vom 7.12.2019

67 TVU 60plus-Mitglieder genossen einen gemütlichen Jahresabschluss.

Ein gutes Jahr erfolgreich abgeschlossen
Wenn sich etliche Teilnehmer/innen am Jahresschlusshock des TVU 60plus im Restaurant Tramblu begeistert und dankbar über einen schönen und gemütlichen Nachmittag äussern, dann hat der Vorstand sein Ziel erreicht und nimmt den Dank, auch für den die gesamten Aktivitäten im vergangenen Jahr, gerne ent­gegen. Diesmal waren nach einigen kurzfristigen, gesundheitlich bedingten Abmel­dungen 67 Mitglieder – wovon über ein Drittel Frauen – beim traditio­nellen Jahres­abschluss dabei. Eine halbe Stunde vor Beginn des Hocks waren bereits über die Hälfte der Gäste im Tramblu eingetroffen und plauderten beim Apéro schon ganz intensiv über die letzten Neuigkeiten. Dass dabei die kürzliche Nachricht vom unerwarteten Tod des ehemaligen Leichtathleten Werner Schuler unter seinen zahlreichen Weggefährten von damals eine leicht konsternierte Note einfliessen liess, war verständlich.

Um 11.30 Uhr, dem offiziellen Beginn des Hocks, hatten schon fast sämtliche angemeldeten Teilnehmer/innen einen Platz gefunden und sich mit den Sitznachbarn bekannt gemacht. Es ist in den letzten Jahren eine fast eine traditionelle Sitzordnung entstanden, mit dem «Wiibertisch», dem Handball-Reservat, dem LA-Zehnkämpfer-Tisch oder dem Treffpunkt der ehemaligen Skiriege. Aber alles ist so flexibel angeordnet, dass auch alle übrigen Gäste einen bevorzugten Platz finden, an dem es ihnen sofort wohl ist.

Nach dem Apéro war es schon bald Zeit für ein feines Mittag­essen aus dem Hause Denaro. Zwischen Salat und Hauptgang (diesmal mit Schweinsbraten und Bratkartoffeln) ist es jeweils Zeit für den präsidialen Rück- respektive Ausblick, vervollständigt mit der Vorschau auf die anstehenden Geburtstage sowie die nächsten Vereinsanlässe. Dabei steht der Silvesterlauf-Apéro im Stadthauspark schon in acht Tagen auf dem Programm. Die besten Wünsche für die Feiertage und den Jahreswechsel schlossen Jörg Schaads betont kurz gehaltene Rede ab, und der Hauptgang konnte aufgetragen werden.

Eine Dia-Show mit dem Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr lief während dem Essen in einer Endlosschleife über den Bildschirm und weckte Erinnerungen an viele andere, schöne Augenblicke unseres Vereins im ablaufenden Jahr. Während der ganzen Zeit waren die Fotografen bereits wieder auf neuer Sujet-Suche fürs Fotoalbum, respektive für die Bildergalerie auf der Website von TVU 60plus.
Die Krönung der kulinarischen Köstlichkeiten bildete einmal mehr das Dessert aus der Hand von Frau Denaro. Ihre Tiramisu lässt einem das Wasser schon beim Servieren im Munde zusammenlaufen.

Gegen das offizielle Veranstaltungsende um 15 Uhr hin legte Bruno Seiler, der perfekte Organisator des JSH, schon einmal die Grittibänzen – diesmal wieder von Beck Gnädinger – bereit, um die Gäste zu verabschieden und in ein ruhiges Wochenende zu entlassen.
Gegen Ende des Abschiednehmens kam kurz etwas Hektik auf. Ein Mitglied suchte verzweifelt seine schwarze Jacke an den beiden Garderobenständern, und Erinnerungen an frühere Verwechslungen kamen auf, die später dann mit Austauschaktionen im Tramblu erledigt worden waren. Diesmal löste sich das Problem nach etwa einer Viertelstunde in Minne. Als immer weniger Kleider in der Garderobe hingen, kam dem Kollegen eine noch verbliebene Jacke sehr bekannt vor. Er hatte halt diesmal die dunkelgrüne und nicht die schwarze Jacke mitgenommen… Ende gut – alles gut!
Peter Tobler

Die Sache mit der Glocke
pt) Als Jörg Schaad versuchte mit dem Klirren von Gläsern oder lautem Rufen den Tonpegel der Gästeschar auf eine übertön bare Lautstärke zu senken, intervenierte Chef-Organisator Bruno Seiler und überreichte dem Präsidenten ein schön verpacktes Geschenk, welches noch vor der Ansprache zu öffnen sei. Heraus kam eine «Samichlaus-Glocke» mittlerer Grösse welche, vom Präsidenten geschwenkt, alsogleich für die nötige Ruhe sorgte. Kommentar von Jörg: «Ich hätte zwar zu Hause eine noch grössere Glocke, aber die kommt immer nur bei der Vereinsversammlung zum Einsatz.» Dank Bruno hat er nun auch für die gewöhnlichen Hocks ein Mittel, sich bemerkbar zu machen. Er muss das Geschenk nur nicht daheim vergessen.

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